Dr. med. Matthias Thöns & Holger Müller-Berge, Wiesenstraße 14, 58452 Witten
Fachärzte für Anästhesiologie, T: Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin, zertifiziert nach DIN/ ISO

Buchempfehlung...

Memorix Kindernotfall. 1. Aufl. 2009
(Sönke Müller, Matthias Thöns, Thieme Verlag, Stuttgart)

Die bestmögliche Versorgung für Ihre kleinen Patienten!

Notfälle im Säuglings- und Kindesalter stellen relativ seltene Ereignisse dar, zugleich sind sie aber derart vielfältig, dass kaum ein Notarzt, ein Rettungsassistent oder ein Klinikmitarbeiter über eine ausreichende Routine verfügt.

Zusätzlich besteht durch die stets erhöhte emotionale Belastung bei der Notfallversorgung von Kindern die Gefahr, dass der Helfer sich vor solchen Einsätzen fürchtet, was bekanntermaßen wiederum zu Qualitätsverlusten in der Behandlung führen kann.

Dieses Buch soll durch seine klare Struktur und seine konkreten Handlungsanweisungen dazu beitragen, dem professionellen Helfer ein optimales und qualitativ bestes Handeln zu ermöglichen und bietet im idealen, handlichen Kitteltaschenformat:

Aus dem Inhalt:
Kindernotfalltafel - Übersicht für den Notarzt / Notdienstarzt zu Maßnahmen bei Kindernotfällen (Version 3, 09/2009)

AnästhesieNotizen - Übersicht für den Anästhesisten / Kitteltaschenformat

"Nicht-Pieks-Bogen" - Fragebogen zur Vermeidung der Blutabnahme vor OPs

Checkliste Patientensicherheit (WHO)

Empfehlungen zur Endokarditisprophylaxe 2008

Endokarditisprophylaxe - Flyer aus dem Herz- und Kreislaufzentrum der RUB


Basiskurs Palliativmedizin 2011 in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer WL und der APPH:
06.-08.05.2011 und 17.-19.06.2011 gemeinsam mit Prof. Behringer/ Bochum und Dr. Diemer/ Herne (Link)


 Fernsehbeiträge

Publikationen / Zeitungsberichte:

• Therapie der Atemnot (Deutsch in Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin - link, Englisch in Paliatia - link)

• Presseerklärung zum off label use (gemeinsam mit der Deutschen Palliativstiftung) vom 16.12.2010 (Link)

• WAZ vom 13.12.2010: Tödliche Pillen (Link)

• WAZ vom 16.10.2010: Qualitätssiegel erhalten. Witten hat das erste zertifizierte Palliativnetz im Land (Link)

• WAZ vom 12.09.2010: Krankheit Grund für Freitod der Brauchitsch (link)

• Thöns M., Sitte T., Gastmeier K., Tolmein O., Zenz M.:Therapieempfehlungen in der Palliativmedizin zumeist zulassungsüberschreitend (off label). Abstract 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden 10.09.2010

• WAZ vom 09.09.2010: Fragwürdige Sterbehilfe (Link)

• Thöns, Sitte: Sauerstoff in der Palliativmedizin. Mehr Schaden als Nutzen?. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 2010

• Thöns M, Müller CH, Weihrauch B: AAPV und SAPV- Definition, Verhältnis und Entwicklung in Deutschland. 1. Fachkongress spezialisierte ambulante Palliativversorgung Berlin 28.06.2010

• Thöns, M., Flender H. J., Mertzlufft F., Zenz, M.: Umgang mit (nicht mehr) benötigten Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung. Der Schmerz 24 (2010) 367 (Link)

• Deutsches Ärzteblatt: Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs: Entscheidungshilfe, aber kein Freibrief 06.07.2010 

• WAZ: Der Wille des Patienten zählt vom 25.06.2010

• Presseerklärung des Palliativnetz Bochum zum Urteil des BGH vom 25.06.2010

• Schulze, Leifeld, Thöns: Schmerz lass nach. WAZ-Abend 18.06.2010

• Behle-Rob, Iasevolie, Thöns, Pfarre, Reddie: Mein Wille Geschehe? Medizinforum geht an die Grenzen des Lebens. WAZ 11.05.2010

• Thöns M, Zenz M: Anordnungsbogen zur Palliativtherapie. Ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Hospiz- und Palliativversorgung. Hospiz Zeitschrift 42 (2010) 21

• WAZ 16.12.2009: Krankenkasse: Kein Geld für Palliativarzt. Link

• Müller, S. Thöns M: Memorix Kindernotfall. Thieme Verlag, Stuttgart

• Thöns M: Ambulante Palliativversorgung in Westfalen-Lippe - Gibt es nur Gewinner. Vortrag anlässlich der Eröffnung des  neuen Schmerzzentrums in Olpe 25.11.2009

• WAZ: "Bei Schmerzen gibt es Hilfe." WAZ Nachtforum im Knappschaftskrankenhaus Bochum Langendreer 01.10.2009

• 10. Stuttgarter Schmerztag: Thöns: SAPV Strategien zur häuslichen Versorgung Sterbender. Stuttgart 26.09.2009

• Thöns M: SAPV - Was tut sich in NRW. Bundes-Hospiz-Anzeiger 7 (2009) 1-2

• Schäfer T, Zenz M, Thöns M: Spezialisierte palliativärztliche Patientenversorgung durch das Palliativnetz Bochum e.V. Der Schmerz online first 09.07.2009

• Thöns M, Müller S, Klein H: Therapie bei diabetologischen Notfällen - Weniger ist oft mehr. Info Diabetologie 3 (2009) 47-51 (CME-Fortbildung)

• Thöns M: Ambulante Palliativ- und Hospizarbeit- was tut sich in NRW? HPV NRW informiert 03 (2009) 2-3

• Presseerklärung des Hospiz- und Palliativverbandes: Patientenwille im Mittelpunkt der Medizin. 30.06.2009

WAZ 23.06.09: Schmerzfrei zuhause sterben.

• Thöns M, Müller S: Notfälle in der Hausarztpraxis. Info Praxisteam 3 (2009) 8-9 (Titelgeschichte)

• Thöns M: Medikamentöse Therapie am Lebensende. Überflüssiges weglassen - Schmerzmittel optimieren. MMW 151 (2009) 27

• Ärztezeitung: Hilfe, wenn sich das Leben zum Ende neigt. Ärztezeitung vom 28.05.09

• Thöns M, Hofmeister U, Holtappels P: Neue Verträge zur ambulanten Palliativversorgung. Münchener Medizinische Wochzeitschrift 151 (2009) 6-7

• Thöns M, Holtappels P: SAPV Verhinderungsvertrag in Westfalen Lippe. Chronik eines fortgesetzten Skandals. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin. Sonderheft 1 (2009) 32

• Thöns M, Marckmann G, Zenz M: Substitution bei terminal Demenzkranken – Ethische Prinzipien vergessen? Deutscher Anästhesiecongress 2009 Leipzig 09.05.2009

• Thöns M: Medikamentöse Therapie am Lebensende – Überflüssiges weglassen – Schmerztherapie optimieren. MMW 151 (2009) 6

• Thöns, M, Zenz, M: Children in households of palliative patients: danger of life by unsecured medication. 11th Congress of the European Association for Palliative Care May 7th - 10th 2009 - Austria Center Vienna

• Thöns, M, Zenz, M: Facial burns in connection with oxygen insufflation in home-based palliative care. 11th Congress of the European Association for Palliative Care May 7th - 10th 2009 - Austria Center Vienna

• Thöns, M: Palliativversorgung – Lebens- und Sterbensqualität. Geriatrie Report 02 (2009) 27/28

Bundeskanzleramt 23.04.09: Kassen verweigern Sterbenden das Recht auf spezialisierte Sterbebegleitung.

• Thöns, M, Holtappels P: Ambulante Palliativversorgung: Krankenkassen ignorieren Gesetz. Der niedergelassene Arzt 04 (2009) 56-57

• Neues Deutschland vom 07.04.09: "Leben bis zum Sterben"

• Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.04.09: Unerfüllter letzter Wunsch

• Health News vom 01.04.2009: Brief an Bundeskanzlerin zur Palliativversorgung.

• Der Spiegel: "Spiel auf Zeit" - Seit 2 Jahren hat jeder Todkranke das Recht zuhause behandelt zu werden - aber nur auf dem Papier, denn die meisten Krankenkassen lassen Sterbende im Stich (Der Spiegel 16.02.09)
BEATE LAKOTTA HAT FÜR IHRE WERKE IN 2009 den Arthur Köster Preis erhalten.

• Thöns, M, Müller S: Atemnot, Krampfanfälle, Schädel-Hirn-Trauma. Die häufigsten Kindernotfälle. Der Allgemeinarzt 01 (2009) 10 (Titelgeschichte)

• Thöns, M, Müller S: Schauen Sie genau hin! Vorgehen bei Kindesmisshandlung. Der Hausarzt 01 (2009) 43

• Thöns, M, Thomas J, Zenz, M: Unwürdiges Wettrennen mit dem Tod. Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 04 (2008) 20

• Thöns, M, Zenz, M: Trotz Leistungspflicht der Kassen: Todkranke müssen häusliche Versorgung erstreiten. Der Allgemeinarzt 19 (2008) 24

FAZ: Zuhause sterben: Ein Abschied in Würde. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.11.08

• WAZ: Krankenkasse schickt Totkrankem die Rechnung. Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 11.11.2008

• WAZ: Die Familie kommt an dritter Stelle. Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 8.11.2008

• Unsere Kirche: Streit ums Geld im Sterbezimmer. Unsere Kirche 28.08.08

• Thöns, M, Zenz, M:  Warum in der Klinik sterben? Ambulante Palliativversorgung eine Domäne des Hausarztes. Der Hausarzt 13 (2008) 46

• Thöns M, Müller S: Update Reanimation - Fit für den Notfall? Der Hausarzt 16 (2008) 64

• Thöns, Mügge, A.: Herz in Gefahr: Maßnahmen bei cardiologischen Notfällen. Der Hausarzt 11 (2008) 49 (TITELGESCHICHTE) 

• Palliativnetz Bochum: Ausführungen zur professionellen Sterbebegleitung mit über einem Jahr Verspätung. KrankenpflegeJournal 07.08.2008

• Thöns, M., Flender H J, Mertzlufft F, Zenz, M.: Umgang mit nicht mehr benötigten Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008

• Thöns, M, Zenz, M: Medikation am Lebensende – Einsparung durch Kompetenz. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008

• Thöns, M., Flender H J, Mertzlufft F, Zenz, M.: Unzureichende Vorhaltung von Betäubungsmitteln für sterbende Menschen in häuslicher Betreuung. Abstract Deutscher Schmerzkongress 10.10.2008

• Thöns M, Müller S: Was muss in den Notfallkoffer? Grundausstattung gehört in jede Praxis. Der Hausarzt 06 (2008)

• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – zufriedene Patienten – frustrierte Therapeuten. Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008

• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung ; überraschende Unterschiede zur Todesursachenstatistik. Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008

• Thöns, M, Zenz, M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung; Optimierung hausärztlicher Therapie? Abstract Deutscher Palliativkongress 26.09.2008

• Thöns, M: SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung): Warten ohne Ende. Fokus Pflege 2 (2008) 9-11

• Krankenpflegejournal: Über 100000 Menschen starben, ohne von ihrem Anspruch Gebrauch machen zu können. 

• WAZ vom 4.07.08: "Bevor der Patient geht, werden alle Nadeln und Tupfer gezählt. Erstmals in NRW: Halveraner OP-Team führt WHO Checkliste ein

• Thöns, M: SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung): Warten ohne Ende. Fokus Pflege 2 (2008) 9-11

•  Ruhr Nachrichten vom 12.06.2008: Rollerfahrer das Leben gerettet

•  WAZ vom 04.04.2008: Tod ohne Leid: Morphium und Menschlichkeit.

•  WAZ vom 01.04.2008: Das Reitz Thema "Sterben ohne Angst"

• Thöns M, Zenz M: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Was sind die Symptome?. Abstract Deutscher Anästhesiekongress 27.04.2008

• Thöns, Germing, Mügge: Endocarditis-Prophylaxe nur noch bei Hochrisikopatienten. Der Hausarzt 9 (2008)

• Thöns, Sefrin: Zuckerinfusionen raus aus dem Notfall-Arsenal! Medical Tribune Deutschland 08 (2008) 4.

•  Thöns M, Müller, S: Der tödliche Schock - Anaphylaxie und Asthma. Der Hausarzt 8 (2008) 48-49

•  Thöns M, Mügge A: Wenn Minuten zählen. Defibrillatoren  Der Hausarzt 3 (2008)  44-45

•  Thöns, M, Marckmann G, Kutzer K, Zenz M: Ende einer Heimbeatmung - rechtliche, ethische und palliativmedizinische Aspekte. MMW, Originalien Ergänzungsband III 2008

•  Thöns, M, Sefrin P: Glucosehaltige Lösungen in der Notfallmedizin? - Fatale Zwischenfälle bei Kindern und bei kritisch Kranken. Notfall & Hausarztmedizin  33 (2007) 536 - 538

•  FOCUS: Tod nach Infusion. Focus Heft 5 / 2007

•    Preuß J, Thöns M, Dettmeyer R, Madea B: Tod nach Tonsillektomie. Vortrag auf der 86. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin. 28.09.2007

•    Thöns M, Sefrin P: Vorhaltung notfallmedizinischen Equipments für den Kindernotfall. Der Notarzt 23 (2007) 117-122 (TITELGESCHICHTE)

•  Thöns, Müller, S: Was gehört in den Notfallkoffer Der Hausarzt 6 (2008)

•    Thöns, M, Zenz, M: Palliativmedizin nicht erst in den letzten Lebenstagen:  Linderung nach Maß für jeden Patienten. Der Hausarzt 44 (06/2007) 40-42

•    Artikel WAZ 27.04.2007: 10 minuten undendlich lang

•    Thöns, M, Sefrin, P: Glucosehaltige Infusionslösungen in der Notfallmedizin? Der Notarzt 23 (2007) 7-9 (TITELGESCHICHTE)

•   Thöns M, Wittenberg, L: Notfallmanagement - Grundlage auch für wirtschaftlichen Erfolg. Management und Krankenhaus 2 (2007) 2

•  Szczukowski, Zenz, Gottschalk, Thöns: Beatmung mittels Larynxmaske im Vergleich zum Routineverfahren mit der Gesichtsmaske im Bereich vertragsärztlicher Versorgungsstrukturen. MMW, Subl. III 2008

•    Thöns, Hanefeld, Mügge: Notfallmanagement im Krankenhaus. Pflegeintensiv 01 (2007) 6-9 (TITELGESCHICHTE)

•  WAZ 15.01.2007: Erste Praxis für Palliativmedizin

•    Thöns: Umsetzung der palliativmedizinischen Versorgung. Fortbildung aktuell, Apothekerkammer Westfalen-Lippe 4 (2006)

•    Thöns: Palliativmedizin - Online Fortbildung für Hausärzte. www.univadis.de 2006

•   WAZ 06.02.06 "Ohne Angst vor Schmerzen"

•    Thöns: Das Palliativnetz Bochum. Hospizdialog 10 (2006) S. 7-9 Alpha Westfalen

· Zenz, Thöns: Hausärzte, Wichtige Partner für die letzten Phasen, Palliativmedizin als Netzwerk. Der Hausarzt 08 (2006) 49

· Thöns, Zenz: Palliativmedizinische Betreuung durch Hausärzte: Gute Symptomkontrolle für friedliches Sterben daheim, CME-Fortbildung. Der Hausarzt 08 (2006) 50 - 55

· Thöns, Zenz: Reduzierte Flüssigkeitszufuhr in der Terminalphase kann Leiden reduzieren. Abstract DGP Kongress Hamburg 2006 

· Thöns, Zenz: Fehlende Vorhaltung von starkwirksamen Schmerzmitteln durch Apotheken in NRW. Abstract DGP Kongress Hamburg 2006

· Thöns, Zenz: Umgang mit Medikamenten verstorbener Hospizgäste in Deutschland. Der Schmerz 20 (2006) 101 - 107

· Thöns: Algorithmus bei Bradykardien www.stiftung-paula-wittenberg.de 2006

· Thöns: Algorithmus bei Tachykardien www.stiftung-paula-wittenberg.de 2006

· Thöns: Kindernotfalltafel www.stiftung-paula-wittenberg.de 2006

· Thöns: Neue internationale Leitlinien zur Wiederbelebung. Zur Reanimation wird Verhältnis 30 : 2 empfohlen. Der Hausarzt 01 (2006) S. 60

· Thöns, Behle: Maßnahmen zur Wiederbelebung bei Jung und Alt für den Allgemeinarzt. Zertifizierte Fortbildung (Ärztekammer Rheinland-Pfalz, 2 Punkte, Onlinefortbildung www.stiftung-paula-wittenberg.de)

· Thöns, Behle: Maßnahmen der Wiederbelebung. Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation. Die Schwester, der Pfleger 45 (2006) 41-47

· Thöns, Zenz: Vorbereitung des Patienten zur Regionalanästhesie. Anästhesiologie & Intensivmedizin 38 (1997) 464

· Thöns M: Wann ist der Mensch tod? Akademievortrag Universität Witten-Herdecke 26.03.1996

aktive CME-Beiträge:

• Thöns M: Palliativmedizinische Strategien für jeden Arzt. Mediakademie – Von Experten online lernen 23.02.2010, CME Fortbildung, www.mediakademie.de

Palliativmedizin (auf www.univadis.de)

Maßnahmen der Wiederbelebung bei Jung und Alt für den Allgemeinarzt

Erweiterte Maßnahmen der Wiederbelebung für medizinisches Assistenzpersonal

Fragebogen und Zertifizierungsmöglichkeit  (2 Punkte)

Fortbildungsveranstaltung 2011 in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer WL, dem evangelischen Krankenhaus herne (Dr. Diemer), den Augusta Krankenanstalten (Prof. Behringer und dem Bergmannsheil Bochum (Prof. Zenz):

Thema: Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin
Basiskurs - 40 Unterrichtsstunden

Zielgruppe:
Zertifizierung: 40 Punkte, Kategorie H
Weitere Informationen zur Zertifizierung
Termin: Freitag, 07.05. bis Sonntag, 09.05.2010 - Teil I
und
Freitag, 25.06. bis Sonntag, 27.06.2010 - Teil II
Veranstaltungsort: Teil I:
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Hörsaal II
Teil II:
Hospiz St. Hildegard, Königsallee 135, 44789 Bochum
Teilnehmergebühr(en): Arbeitslos: 670.00 €
Nichtmitglied: 770.00 €
Mitglied: 740.00 €
Inhalt/Leitung/Referenten: Zusatz-Weiterbildung "Palliativmedizin"
Basiskurs (40 Unterrichtsstunden)

Weiterbildungskurs zur Erlangung der Zusatz-Weiterbildung "Palliativmedizin" gemäß Weiterbildungsordnung der ÄKWL
bzw.
Basiskurs zur Erlangung des Zertifikates "Palliativmedizinische Grundversorgung" der ÄKWL

Kurs gemäß Curriculum der Bundesärztekammer (BÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin


Vorwort:

Der Basiskurs Palliativmedizin soll dazu beitragen, die Regelversorgung (schwer)kranker Menschen zu verbessern. Dies wird sowohl durch Erweiterung von Fachkenntnissen als auch durch Sensibilisierung für die Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen erreicht.
Den Teilnehmenden soll
· verdeutlicht werden, dass ärztliche Behandlung mehr umfasst als Diagnosestellung
und Heilung. Der Erkrankte soll in seiner Ganzheitlichkeit wahrgenommen, betreut und
behandelt werden. Neben der Berücksichtigung körperlicher Symptome und
Einschränkungen schwerkranker Menschen sind in der Palliativmedizin psychosoziale,
spirituelle und ethische Aspekte sowie die Integration der Angehörigen von hoher
Bedeutung.
· vermittelt werden, welche medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungen
belastende Beschwerden (Schmerzen und andere Symptome) lindern.
· verdeutlicht werden, dass die palliativmedizinische Betreuung von Patientinnen und
Patienten und ihren Angehörigen ein Prozess ist, indem es nicht ausschließlich um
Krisenintervention, sondern ebenso um eine vorausschauende, vorsorgende
Behandlung und Begleitung geht.
· vermittelt werden, dass Betreuung und Behandlung an den individuellen Bedürfnissen,
Wünschen und Wertvorstellungen der Patientinnen und Patienten und ihrer Nächsten
orientiert werden müssen.
· bewusst gemacht werden, dass eine kompetente Betreuung Schwerkranker und
Sterbender nur gelingen kann, wenn die Behandelnden ihre Einstellung zu Krankheit,
Sterben, Tod und Trauer reflektieren sowie ihre eigenen Grenzen wahrnehmen können.
· Mut gemacht werden, die individuelle Einstellung der Betroffenen wahrzunehmen und
zu respektieren.
· bewusst werden, dass die Qualität ihrer ärztlichen Arbeit nicht allein durch wissens-
bezogene Qualifizierung verbessert wird, sondern gleichermaßen durch eine erweiterte
Kompetenz zu kommunizieren, in einem Team zu arbeiten und ethische Frage-
stellungen zu berücksichtigen.

Kursinhalte

Kursinhalte gemäß Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
Ø Organisationsformen in der Palliativmedizin
Ø Schmerztherapie: totaler Schmerz
Ø Teamarbeit
Ø Schmerztherapie, Grundlagen
Ø WHO-Schema, Pharmakologie, Prophylaxen
Ø Neuropatischer Schmerz, Koanalgetika
Ø Bedeutung invasiver Verfahren, BtVV
Ø Kommunikation
Ø Psychosoziale Aspekte
Ø Gastrointestinale Symptome
Ø Dermatologische Symptome
Ø Respiratorische Symptome
Ø Neuropsychiatrische Symptome
Ø Ethik
Ø Therapie in der Finalphase


Leitung:
Prof. Dr. med. M. Zenz, Bochum
Dr. W. Diemer
Prof. D. Behringer
Dr. med. M. Thöns, Witten
Hinweise: Begrenzte Teilnehmerzahl!!

Auskunft: Akademie für ärztliche Fortbildung der ÄKWL und der KVWL, Postfach 40 67, 48022 Münster, Tel.: 0251/929-2211, Fax: 0251/929-2249, E-Mail: akademie@aekwl.de

Schriftliche Anmeldung erforderlich!
Bitte benutzen Sie das Original-Anmeldeformular
Anmeldung: Akademie für ärztliche Fortbildung der ÄKWL und der KVWL, Postfach 40 67, 48022 Münster, Fax: 0251/929-2249, E-Mail: akademie@aekwl.de, Telefon: 0251/929-2211

Kurs palliativmedizinische Grundversorgung 09/07, 11/07, 06/08, 06/09 in Zusammenarbeit mit dem Bergmannsheil Bochum (Prof. Zenz)

Fortbildungsaktivitäten seit 2000

Monat

Pt:

Thema

08/07

2

Hypertensiver Notfall – Bluthochdruckkrise

08/07

3

Therapie, Nachsorge und Prognose des Magenkarzinoms

08/07

1

Die Bonus – Malus Regelung

08/07

2

Praxismanagement

08/07

2

Gründung einer Gemeinschaftspraxis

08/07

3

Klinische Diagnostik der Tuberkulose

08/07

2

Diagnostik bei erhöhten Transaminasen

08/07

3

EKG –Diagnostik

08/07

3

Akuttherapie und Prävention des Schlaganfalls (Apoplex / Insult)

08/07

2

Arzneimittelsicherheit Arzneimittelinteraktionen

08/07

 

Eigener Vortrag: Notfall in der Schule

08/07

5

Eigener Vortrag: Palliativmedizin – Paderborn

07/07

3

Hygiene – Aktuelle Standards und Vorschriften

07/07

1

Neuropathische Schmerzen

07/07

 

Mythen und Fakten der perioperativen Infusionstherapie DAF 2007

07/07

 

Mythen und Fakten des Volumenersatzes. DAAF 2007

07/07

 

Anästhesie bei Herzinsuffizienz

07/07

 

Anästhesie bei neuromuskulären Erkrankungen

07/07

 

Sümpelmann: perioperative Flüssigkeitstherapie bei Kindern.

07/07

 

Höhne: Management des kindlichen Atemwegs.

07/07

 

Pierre-Robin, Goldenhar, Teacher-Collins, Franceschetti, Cornelia de Lange, Stickler, Mucopolisacharidosen, Pfaudler-Hurler, Beckwith-Wiedemann, Klippel-Feil-Syndrom

07/07

 

Das akute Coronarsyndrom (Herzinfarkt, instabile Angina pectoris, STEMI)

07/07

 

Bercker: Die Behandlung des akuten Lungenversagens.

07/07

 

Pötzsch: Antikoagulation beim Intensivpatienten.

07/07

 

Gründling: Die Tracheotomie in der Intensivmedizin (Luftröhrenschnitt)

07/07

 

Engelhard: Überwachung und Therapie des erhöhten intrakraniellen Drucks.

07/07

 

Theilen: Praktisches Vorgehen bei der Organspende.

07/07

 

Heller: Störungen des Gastrointestinaltraktes auf der Intensivstation.

07/07

 

Brandt: Physiologie der Apnoe.

07/07

 

Schneider Perioperatives Management bei endokrinologischen Erkrankungen und Diabetes mellitus.

08/07

2

Opioide in der Schmerztherapie

06/07

6

Eigener Vortrag: Intensivseminar Notfallmanagement – Herdecke

06/07

2

Aszites - Bauchwassersucht

06/07

2

Plötzlicher Herztod – Das QT Syndrom

05/07

10

Eigener Vortrag: Workshop Palliativmedizin – Frankfurt

05/07

2

Eigener Vortrag Schmerztherapie in der Palliativmedizin – Werl

05/07

 

Palliativmedizin – Vortrag auf Sitzung der kommunalen Gesundheitskonferenz

04/07

1

Amyotrophe Lateralsklerose

04/07

2

Kinder und Jugendmedizin

03/07

10

Eigenes Seminar: Aufbaukurs Palliativmedizin - Niederkassel

03/07

6

Eigenes Seminar: Intensivseminar Notfallmanagement (ganze Praxis Thöns)

03/07

10

Eigenes Seminar: Aufbaukurs Palliativmedizin - Herdecke

03/07

1

Hallux valgus

03/07

 

Eigener Vortrag: Umsetzung der palliativmedizinischen Versorgung- Bielefeld

03/07

2

Pneumonologische Diagnostik

03/07

2

Crash Kurs Reanimation

02/07

 

Finanzielle Chancen neuer Kooperationsformen

02/07

3

Übelkeit, Erbrechen und Obstipation in der palliativen Situation

02/07

 

Eigener Vortrag: Umsetzung der palliativmedizinischen Versorgung- Münster

02/07

 

Eigener Vortrag: Umsetzung der palliativmedizinischen Versorgung- Dortmund

01/07

3

Somatoforme Störungen und Funktionelle Störungen

01/07

 

S3 Leitlinie Pneumonie (Lungenentzündung)

01/07

2

Akutes Coronarsyndrom und plötzlicher Herztod (Herzinfarkt)

12/06

 

- Fortbildungszertifikat der ÄKWL -

12/06

2

Körperliches Training bei Hypertonie

12/06

 

Baulig: Latex Allergie (allergischer Schock)

12/06

2

Ernährungsmodifikation und Stressmanagement

12/06

2

Psychopathologie und Therapie der Borderlinestörung

12/06

 

Prüfung zur Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

11/06

3

Eigener Vortrag: Schmerztherapie in der Palliativmedizin, Soest

11/06

 

Jöhr: Kinderanästhesie: kleine Kinder – große Probleme

11/06

3

Eigener Vortrag: Schmerztherapie in der Palliativmedizin, Herten

11/06

1

Qualitätsmanagement

10/06

3

Diagnostik und Therapie neuropathischer Schmerzen

10/06

5

Implementierung Qualitätsmanagement

10/06

 

Qualitätsmanagement Aufbaukurs (ges. Praxis)

10/06

2

Aktuelle Entwicklungen in der Kinderanästhesie (Prof. Kretz)

10/06

5

Eigener Vortrag: Palliativmedizin, Hagen

09/06

14

Eigener Vortrag: Palliativmedizin Einführungskurs, Niederkassel

09/06

1

Arzneimittelinteraktionen

09/06

2

Schädel-Hirn-Trauma

09/06

2

Hautkrankheiten

08/06

4

Schmerzsymposium – München - AMADEUS

08/06

3

Früherkennung des Prostatakarzinoms

08/06

3

Das akute Abdomen aus internistischer Sicht

08/06

3

Eigener Vortrag: Palliativmedizin, Marsberg

08/06

1

Posttraumatische Belastungsstörung

08/06

1

Synkope

07/06

 

Notfallvorsorge WM 2006 Katastrophenvorsorge / Behandlungsplatz DAAF

07/06

 

Baum: Technische Sicherheit von Narkosegeräten DAAF 06

07/06

 

Biscoping: Neue Richtlinie Hämotherapie DAAF 06

07/06

 

Briegel: Hydrocortison in der Intensivmedizin DAAF 06

07/06

 

Desel: Typische Akutvergiftungen im Kindesalter DAAF 06

07/06

 

Gogarten: Perioperative Antikoagulation und Thromboseprophylaxe DAAF 06

07/06

 

Haverkamp: Herzrhythmusstörungen bei Intensivpatienten DAAF 06

07/06

 

Hochhausen: ARDS Therapie DAAF 06

07/06

 

Jöhr: Ambualnte Anäshtesie bei Kindern

07/06

 

Litz: Steuerbarkeit der Spinalanästhesie DAAF 2006

07/06

 

Maier: Schmerzen im Krankenhaus DAAF 2006

07/06

 

Priebe: Sellick Handgriff Mytos oder Evidenzbasiert DAAF 2006

 

 

Prien: Festlegung des Therapieausmaßes DAAF 2006

 

 

Welte: Optimierung des Sauerstofftransportes

 

 

Soukup: Drogenabhängigkeit von Anästhesisten und Intensivmedizinern

07/06

2

Eigener Artikel mit CME: Thöns/ Zenz: Palliativmedizin Der Hausarzt

06/06

3

Leitsymptom Juckreiz

05/06

18

Eigener Vortrag: Palliativmedizin Aufbaukurs, Dortmund

05/06

10

Eigener Vortrag: Schmerz und Alter, Versede

04/06

3

Palliativmedizin

04/06

18

Eigener Vortrag: Palliativmedizin 1, Bochum

04/06

 

Depta: Anästhesie & Glucose 6 Phosphat Dehydrogenase Mangel (Favismus)

04/06

3

Differentialdiagnose des Oberbauchschmerzes

02/06

16

Eigener Vortrag: Aufbaukurs Schmerz und Alter, Willinghausen

02/06

3

Pharmakologische Therapie der rheumatoiden Arthritis

02/06

5

Eigener Vortrag: Palliativmedizin, Sprockhövel

02/06

7

Eigener Vortrag: Notfallmanagement in der Praxis, Witten

02/06

3

Leitsymptom Diarrhoe

01/06

 

Lang: Plasmacholinesterasevarianten, Cholinesterasemangel

12/05

 

Spöhr: Fremdblutsparende Maßnahmen (Zeugen Jehovas)

12/05

 

Prüfung zur Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

11/05

15

Eigener Vortrag: Palliativmedizin, Bochum

09/05

2

Neuropathischer Schmerz

08/05

3

Früherkennung von Alkoholabhängigkeit

07/05

 

Adams: Hypovolämischer Schock

07/05

 

Azad: chronischer Schmerz – Leiden ohne ende

07/05

 

Baum: Mein Patient wacht nicht auf – Was tun?

07/05

 

Biscoping: Risiken und Alternativen der Transfusion

07/05

 

Goeters: Ernährung: Eine Therapieoption?

07/05

 

Gogarten: Geburtshilfliche Anästhesieverfahren

07/05

 

Janssen: Therapie des akuten Herzversagens

07/05

 

Dembrinski: Optimierung der Überwachung des Intensivpatienten

07/05

 

Putensen: Pathophysiologie der maschinellen Beatmung

07/05

 

Rex: Probleme der frühen postoperativen Phase

07/05

 

Roessler: Reanimation

07/05

 

Heinzler: Nicht invasive Beatmung

07/05

 

Schäfer: Nicht Opioid Analgetika

07/05

 

Scherer: Erstversorgung Polytraumatisierter

07/05

 

Silvanus: aktuelle Aspekte der Anästhesie in der Augenheilkunde (Katarakt)

07/05

 

Zwissler: Begleitmedikation



8./9.7.   Eigener Vortrag in Fritzlar: Palliativmedizin
17./18.6.   Eigener Vortrag in Olpe: Schmerz und Alter
10./11.6.   Eigener Vortrag Korbach: Palliativmedizin
19.5.   Eigener Vortrag in Münster: neuropathischer Schmerz
05/05   Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung
05/05   Tumorschmerz
04/05 1 Artikel Thöns/ Zenz: Umgang mit Medikamenten verstorbener Hospizgäste in Deutschland. Der Schmerz 2005, zur Publikation angenommen am 12.4.05
04/05 15 eigener Vortrag in Wuppertal: Schmerztherapie / Symtomkontrolle / Kommunikation
04/05 3 eigener Vortrag in Wetter: Einführung in die Palliativmedizin
04/05 3 Herz-Kreislauf-Krankheiten
04/05 15 eigener Vortrag in Herdecke: Aufbaukurs Grundlagen der Palliativmedizin
04/05 6 eigener Vortrag in Witten: Intensivseminar: Notfallmanagement in der Praxis
03/05 3 Der gesunde Patient mit Hypercholesterinämie
03/05 3 Der geriatrische Patient
03/05 2 Osteoporose
04/05 15 eigener Vortrag in Olpe: Schmerztherapie / Symtomkontrolle / Kommunikation
03/05 3 eigener Vortrag in Menden: Palliativmedizin - Möglichkeiten und Grenzen
02/05 2 Die ärztliche Schweigepflicht
02/05 10 eigener Vortrag in Olpe: Grundkurs Therapie chronischer Schmerzen
02/05 15 eigener Vortrag in Olpe: Grundkurs Schmerztherapie
02/05 3 Dislozierte distale Radiusfraktur - Behandlung in der chirurgischen Praxis
02/05 3 Evidenz-basierte Medizin
02/05 10 Neuropathische Schmerzen (Dr. Hankemeier)
01/05 3 Restless legs Syndrom
01/05 3 Therapie bipolarer Störungen
01/05 3 Dermatomykosen
01/05 3 Metastasen
01/05 5 Die Entscheidung des BGH zur Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen (BGH Richterin Dr. Hahne mit anschließendem Schriftwechsel)
01/05 3 Sodbrennen
01/05 3 Niereninsuffizienz
01/05 3 Asthma bronchiale/ Kawasaki-Syndrom
01/05 3 Die digitale rektale Untersuchung
01/05 3 Hepatitis B und C (Leberentzündung)
01/05 3 Somatoforme Störungen
01/05 3 Anorexia und Bulmia nervosa im Kindesalter
01/05 7 Das Schmerz Seminar
01/05 15 eigener Vortrag in Olpe: Schmerztherapie / Symptomkontrolle / Kommunikation
01/05 15 eigener Vortrag in Oberveilschede: Aufbaukurs Grundlagen der Palliativmedizin
01/05 3 eigener Vortrag in Wetter: Therapie neuropathischer Schmerzen
01/05 3 Kopfschmerz und Auge
12/04 3 Dünnschichtzytologie
12/04 4 regionale Netze palliativmedizinischer Versorgung (Nauck)
11/04 3 eigener Vortrag in Wetter: Neuropathsiche Schmerzsyndrome
11/04 4 eigener Vortrag in Potsdam: Nutzen und Risiko des Einsatzes von Opiaten in der Schmerztherapie (im Rahmen des Potsdamer Analgesie Sonnabend)
11/04 1 eigener Vortrag in Bochum: Möglichkeiten der Schmerztherapie
10/04 2 Leitsymptom Dysphagie
10/04 1 Migräne
09/04 3 Einführung in den EBM 2000plus
09/04 10 eigener Vortrag in Olpe: Grundkurs Schmerztherapie
09/04 2 Therapie hyperkinetischer Störungen
09/04 13 eigener Vortrag: Aufbaukus Palliativmedizin 1
09/04 1 eigener Vortrag Bochum: Palliativmedizin
06/04 15 eigener Vortrag Olpe: Aufbaukurs Palliativmedizin
04/04 1 eigener Vortrag Bochum: Schmerztherapie und Symptomkontrolle
04/04 1 Podiumsdiskussionteiln., Bochum: Die Würde des Menschen am Ende seines Lebens (Prof. Neumann Pfarrer Jung/Reploh, PDL Wüst, Hr. Paßmann FDP)
04/04 6 eigener Vortrag in Witten: Intensivseminar Notfallmanagement in der Praxis
03/04 1 eigener Vortrag in Münster: Schmerztherapie im Rahmen des DMP Brustkrebs (Ärztekammer WL)
03/04 2 eigener Vortrag in Witten: Palliativmedizin, eine Einführung
12/03 21 Basiskurs Palliativmedizin II (palliativmedizinische Grundversorgung, Prof. Lübbe)
12/03 21 Basiskurs Palliativmedizin I (palliativmedizinische Grundversorgung, Prof. Lübbe)
07/03 3 KPQ Praxis Qualitätsmanagement
07/03 3 Palliativmedizin, eine interdisziplinäre Herausforderung
05/03 3 invasive Schmerztherapie (Prof. Laubenthal)
05/03 1 Frühdefibrillation und Mega Code Training, Standard Notarztdienst Dortmund
05/03 9 eigener Vortrag Herdecke: Aufbaukurs Palliativmedizin
05/03 10 eigener Vortrag Herdecke: Aufbaukurs Palliativmedizin
04/03 2 eigener Vortrag Bad Pyrmont: Palliativmedizin - Schmerztherapie/ Symptomkontrolle
04/03 2 TIVA beim Kind (Prof. Strauß)
03/03 2 Mediko Legale Problemfälle in der Notfallmedizin (RA Dr. Rehborn)
02/03 2 Rückenschmerz beim alten Patienten, Workshop Akupunktur (Prof. Krämer)
02/03 6 Rückenschmerz im Alter (Prof. Krämer)
11/02 10 eigener Vortrag in Herdecke: Aufbaukurs Therapie chronischer Schmerzen
11/02 18 Palliative Care für Fortgeschrittene (Prof. Husebo, Dr. Sandgathe-Husebo)
09/02   Deutscher Schmerzkongreß: Schmerz und Technik (Prof. Lehmann)
09/02 4 Intensivkurs Palliativmedizin (Prof. Klaschik)
09/02 2 eigener Vortrag in Bochum: Schmerztherapie – Symptomkontrolle – Kommunikation
07/02 1 abstruktive Atemwegserkrankungen
05/02 4 eigener Vortrag Göttingen: Pharmakotherapie chronischer Schmerzen
05/02   Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Westfalen Lippe für 3 Jahre
05/02 2 Anästhesiezwischenfälle aus gutachterlicher Sicht (Prof. Radtke)
03/02 1 Der Patient im Schock
02/02 1 Herzrhythmusstörungen
02/02 2 Pädiatrische Notfälle im Rettungsdienst (Kindernotfälle, Dr. Ohrdorf)
02/02 18 Impfseminar
01/02 1 Dysurie
01/02 1 Lymphknotenerkrankungen
12/01 1 Hepatitis
12/01 1 Hypertonie und Schlaganfall
12/01 1 Schilddrüsenkrankheiten
12/01 1 Diabetes mellitus
12/01 1 Fieber
12/01 1 koronare Herzkrankheit
12/01 1 Depression
12/01 1 Nieren- und Ureterkolik
12/01 2 Migräne - therapeutische Möglichkeiten
11/01 10 eigener Vortrag in Herdecke: Therapie chronischer Schmerzen
10/01 2 systemische postoperative Analgesie bei Kindern (Dr. neidhardt)
10/01 10 rfolgreiche Prüfung "Europäisches Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Teil 1, Diploma of the European Academy of Anaesthesiology DEAA
09/01 16 Schmerzzirkel Aufbaukurs
09/01 10 eigener Vortrag in Herdecke Therapie chronischer Schmerzen
05/01 1 Depression
05/01 1 Asthma
03/01 10 eigener Vortrag in Wetter Therapie chronischer Schmerzen
03/01 1 Ödeme
02/01 1 pathologische Leberwerte
12/00 1 Erbrechen
08/00 1 Anämie
06/00 1 Schilddrüsenkrankheiten
03/00 15 Moderatorentraining (Prof. Heid)
03/00 2 Hygiene in der Praxis